Internationales Medien- und Kulturmanagement

„Zu wenige Frauen in der Außenpolitik“ mit diesem Statement überschreibt Elisabeth Motschmann, seit vielen Jahren Mitglied des Bundestages und engagiert tätig für die Baltischen Staaten, die Einleitung zu ihrem neuen Buch „Female Diplomacy – Frauen in der Außenpolitik.
Motschmann stellt fest, dass Außen- und Sicherheitspolitik – national und international – immer noch eine Männerdomäne ist und Frauen zu selten zu Wort kommen. Dabei ist dieses Phänomen ihrer Meinung nach nicht zu verstehen, denn in allen Organisationen, Ämtern, in der Politik, Wissenschaft und in den Medien haben sich Frauen einen Namen gemacht und tragen ihren Teil zur positiven Veränderung bei.
Die Frage, ob und in welcher Form Frauen einen anderen Blick auf die europäischen und weltweiten Krisen haben, Frauen andere Lösungen finden, ist Grundlage für die interessanten Beiträge der engagierte Frauen aus Politik, Wissenschaft, Gesellschaft, Medien und Wirtschaft im Buch.
Elisabeth Motschmann ist nicht nur eine Vollblut-Politikerin, sondern auch eine packende und inspirierende Rednerin. Deshalb ist es uns eine Freude sie als Hauptrednerin mit ihrem Vortrag „Weibliche Diplomatie – Frauen in der Außenpolitik“ beim Festakt am 27. September 2019 im Rahmen der Deutsch-Baltischen Kulturtage im Fürstensaal im Lüneburger Rathaus begrüßen zu dürfen. Anschließend wird sie im generationsübergreifenden Gespräch mit Friederike v. Gropper, Vorsitzende des Deutschbaltischen Jugend- und Studentenrings, Fragen zu diesem Thema erörtern.

27.09.2019
Rathaus Lüneburg, Am Berge 35, 21335 Lüneburg, Deutschland
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Quelle: www.carl-schirren-gesellschaft.de